Das laufende Jahr muss zum Wendejahr in der belarussischen Wirtschaft werden

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Das laufende Jahr muss zum Wendejahr in der belarussischen Wirtschaft werden. Diese Meinung äußerte der Wirtschaftsminister von Belarus, Wladimir Sinowski, vor Journalisten.
„Zweifellos muss dieses Jahr zum Wendejahr in der belarussischen Wirtschaft werden. Man muss das ausgeglichene Wachstum stabilisieren. Wir verzichteten seit langem auf die Geld-Druckpresse. Und wir nutzen nur die vorhandene Geldmenge. Die Refinanzierungssätze wurden in diesem Jahr dank einer niedrigen Inflation mehrmals gesenkt“, bemerkte der Wirtschaftsminister. Wladimir Sinowski präzisierte, es sei die Inflation in Höhe von mehr als 4% erwartet worden. Im ersten Quartal habe sie 1,7% ausgemacht. „Deshalb wird die Inflation Ende 2017 9% nicht übersteigen. Dann werden der Refinanzierungssatz und der effektive Satz für Unternehmen schnell gesenkt“, sagte er. „Billigere Kreditressourcen für die Wirtschaft lassen bei der gespannten Arbeit von Ministerien, Konzernen, Gebietsregierungen den Lohn in Höhe von Br1000 erreichen. Man muss mehr Produkte herstellen und verkaufen“, bemerkte Wladimir Sinowski.

 
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